![]() Migrations- und Integrationsbeirat Spandau |
Internationales Kinderparlament "23 Nisan" Wann: Am 23. April 2009 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr Wo: Im Bundestag Für wen: Für Berliner Kinder von 6 bis 14 Jahren Kontakt: Pfarrer Peter KRANZ & Dipl.-Ing. Ali YILDIRIM (0177 2427272 - Ali@AYPA.net) ![]() |
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Vorsitzender - Sprecherin - Mitglieder - Geschäftsordnung - Protokollschreiber - Gäste - Fotos Die nächste Sitzung des Migrations- und Integrationsbeirats Spandau ist |
![]() Der Migrations- und Integrationsbeirat beim Bezirksamt Spandau von Berlin Presseerklärung
Durch Medienberichte wurde bekannt, dass auch Spandauer Mitbürger Angehörige durch die militärischen Angriffe der israelischen Armee verloren haben. Aufgrund ihres großen Leids ist für sie ein normaler Alltag z.Zt. kaum vorstellbar. Zu betrauern ist auch der Tod von Irit Shitrit, Sekretärin an der 8. Schule in Ashdod, der israelischen Partnerstadt Spandaus. Sie starb nach Raketenangriffen der palästinensischen Hamas. Der Beirat möchte sein Mitgefühl mit allen unter den Kampfhandlungen leidenden Menschen, ihren Angehörigen und Freunden hier in Spandau bekunden. Der Migrations- und Integrationsbeirat Spandau hat die Aufgabe, sich um die Belange der Menschen mit Migrationshintergrund hier im Bezirk zu kümmern und zu einem besseren Zusammenleben aller Spandauer, unabhängig von ihrer Herkunft und Glaubensrichtung, beizutragen. Jeden ersten Dienstag im Monat findet die öffentliche Sitzung von 18.00 – 20.00 Uhr im Rathaus Spandau statt. Spandauer Bürgerinnen und Bürger können sich mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung an folgende Adresse wenden: Ali YILDIRIM |
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Aktuelles vom Migrations- und Integrationsbeirat Spandau 23. Juli 2008 Abdallah Melaouhi vom Bezirksamt als Mitglied im Beirat abberufen |
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Gestern, am 22. Juli 2008, ist das Bezirksamt Spandau dem Antrag des Migrations- und Integrationsbeirates Spandau gefolgt und hat Abdallah Melaouhi als Vertretung des Vereins „Tunesische Vereinigung in Berlin e.V.“ im Beirat abberufen. Der Verein solle nun einen anderen Vertreter oder eine Vertreterin für den Beirat benennen (siehe Pressemitteilung des Bezirksbürgermeisters). Auf seiner Sitzung am 3. Juni 2008 hatte der Migrations- und Integrationsbeirat Spandau Melaouhi deshalb zur Rede gestellt und um Erklärung für sein Agieren in rechtsextremen Kreisen gebeten. Melaouhi leugnete Verbindung zum rechtsextremen Lager, er kenne Olaf Rose nur als Historiker und sein Buch habe er auf Französisch selbst geschrieben und Rose sei lediglich der Übersetzer. Außerdem sei er bei zahlreichen Veranstaltungen aufgetreten, von Rechtsextremen habe er nichts bemerkt. Diese Erklärung deckt sich jedoch nicht mit den Recherchen, nach denen es sich ausschließlich um Veranstalter aus dem rechtsextremen Spektrum handelte, auch wenn unter den Zuhörer/innen so manche/r gewesen sein mag, der/die sich selbst dem demokratischen Lager zuordnen würde. Hinzu kommt, dass Rose selbst in einem langen Interview mit dem NPD-Parteiorgan „Deutsche Stimme“ erklärte, dass er mit Melaouhi das Buch gemeinsam verfasst habe. Damit spielt Melaouhi nicht nur auf den Spandauer Migrationsbeirat an sondern auch auf die Haltung des Spandauer Bezirksbürgermeisters, der sich bereits kritisch geäußert hatte, sowie auf Diskussionen im Berlin-Brandenburger Migrationsrat, in dem Melaouhi ebenfalls die Tunesische Vereinigung vertritt. Das Bezirksamt hat den Antrag des Spandauer Migrations- und Integrationsbeirates sehr ernst genommen, A. Melaouhi mit einer 14-Tage-Frist um Stellungnahme gebeten, die - siehe Pressemitteilung - jedoch die Vorwürfe nicht entkräften konnte und nun die Abberufung Melaouhis aus dem Beirat beschlossen. PRESSEMITTEILUNG Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz informiert Keine Chance für rechtes Gedankengut in Spandau Auf Vorlage von Bezirksbürgermeister Birkholz hat das Bezirksamt Spandau heute beschlossen, Herrn Abdallah Melaouhi, als Mitglied im Migration- und Integrationsbeirat mit sofortiger Wirkung abzuberufen. Dieser Beschluss erfolgt auf Bitten des Migrations- und Integrationsbeirates. Herr Melaouhi war der letzte Krankenpfleger des verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis und hat dazu ein Buch veröffentlicht, zusammen mit dem Mitglied des Bundesvorstandes der NPD Dr. Olaf Rose. Bezirksbürgermeister Birkholz: ![]()
B i r k h o l z
Die Welt und Berliner Morgenpost Rechtsextremismus-Vorwurf Mittwoch, 23. Juli 2008 20:19 - Von Katrin Lange Abdallah M. pflegte bis 1987 im Gefängnis Spandau den verurteilten Kriegsverbrecher Rudolf Heß. Mit einem Buch über diese Zeit soll er bei der NPD auftreten, um an der Rehabilitierung des Hitler-Stellvertreters mitzuwirken. Das Bezirksamt Spandau zog Konsequenzen und warf den Tunesier aus dem Migrations- und Integrationsbeirat. Das Spandauer Bezirksamt hat den gebürtigen Tunesier Abdallah M. mit sofortiger Wirkung aus dem Migrations- und Integrationsbeirat ausgeschlossen. Es folgte damit der Bitte des bezirklichen Gremiums, das die Abberufung am 1. Juli in Abwesenheit M. einstimmig beschlossen hatte. Abdallah M. war der letzte Krankenpfleger des verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß, der 1987 im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis starb. Über die Zeit als Krankenpfleger hat M. ein Buch geschrieben, das in Zusammenarbeit mit dem Mitglied des Bundesvorstandes der NPD, Olaf Rose, veröffentlicht werden soll. Es sei eindeutig erkennbar, dass die Person Rudolf Heß in einer besonderen Weise positiv bewertet werde, sagte Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz (CDU). Er wird als integre Person mit Vorbildfunktion dargestellt , so Birkholz. Er habe M. zu diesen Vorträgen um Stellungnahme gebeten. Dieser habe die Vorwürfe nicht widerlegen können und sei deshalb im Spandauer Migrations- und Integrationsbeirat nicht mehr tragbar. Genau dieser Ansicht ist auch Ali Yildirim. Der Vorsitzende des Migrationsbeirates in Spandau hatte Abdallah M. in der Sitzung am 3. Juni zur Rede gestellt. Dort hätte er die Möglichkeit gehabt, sich zu erklären, sagt Yildirim. Stattdessen habe er sich aufgeregt, ob er vor Gericht sei und angedroht, dass nächste Mal mit seinem Anwalt zu kommen. Auf konkrete Veranstaltungen angesprochen argumentierte M., er habe nicht gewusst, dass sie von der NPD organisiert werden. In der Juli-Sitzung sei M. nicht erschienen, so der Beiratsvorsitzende. Bis 20. Juni war er krank geschrieben, seit dem 21. Juni hält er sich im Ausland auf , sagt Yildirim. Das sei die letzte Botschaft an die Gruppe gewesen. Yildirim forscht nach eigenen Angaben viel über Islamismus im Internet. Dabei ist er auf die Veranstaltungen mit Abdallah M. aufmerksam geworden. Bereits im April hatte der Pfleger gemeinsam mit Olaf Rose an einer Veranstaltung teilgenommen, zu der 180 Personen kamen, unter anderen nationale Sozialisten aus Borna und Geithain , wie im Internet zu erfahren ist. Weiter heißt es: Herr M. berichtet bemerkenswert über die Zeit, in der er Rudolf Heß als Krankenpfleger und als enger Vertrauter zur Seite stand. Er versuchte unter Zuhilfenahme verschiedenster Mittel und Wege das Leben von Rudolf Heß erträglicher zu gestalten. Beiratsvorsitzender Yildirim hatte Abdallah M. auf seine offensichtliche Zusammenarbeit mit Olaf Rose angesprochen. Er sei sein Übersetzer, hatte ihm der Pfleger daraufhin geantwortet. Er selbst habe das Buch in Französisch geschrieben. Rudolf Heß hatte sich 1987 im Spandauer Gefängnis das Leben genommen. Anschließend kamen in der rechtsextremen Szene Behauptungen auf, Heß sei ermordet worden. Das Buch von Abdallah M. mit dem Titel Ich sah dem Mörder in die Augen! Die letzten Jahre und der Tod von Rudolf Heß wird jetzt in rechtsextremen Kreisen dazu benutzt, um die These eines Mordes zu stützen. Ali Yildirim hat das Buch bestellt. Bis heute ist es nicht angekommen. http://www.morgenpost.de/berlin/article712475/Ehemaliger_Pfleger_von_Rudolf_Hess_wirbt_bei_NPD.html http://www.welt.de/berlin/article2243803/Ehemaliger_Pfleger_von_Rudolf_Hess_wirbt_bei_NPD.html Berliner Zeitung Spandau schließt Heß-Pfleger aus Beirat aus http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0723/berlin/0052/index.html Tagesspiegel NPD-Nähe Spandau entfernt Mitglied aus Migrationsbeirat Abdallah M. ist von seiner Funktion als Mitglied des bezirklichen Migrations- und Integrationsbeirates entbunden. Ausschlaggebend für seine Abberufung war seine Darstellung von Nazi-Verbrecher Heß als „integre Person mit Vorbildfunktion“. Das Spandauer Bezirksamt hat gestern auf Antrag von Bürgermeister Konrad Birkholz (CDU) Abdallah M. mit sofortiger Wirkung als Mitglied des bezirklichen Migrations- und Integrationsbeirates abberufen. M. war im Dienste der Alliierten der letzte Krankenpfleger des ehemaligen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß, der 1987 im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis starb. Über seine Zeit mit Heß hat M. ein Buch veröffentlicht, das in rechtsextremen Kreisen sehr beliebt ist. NPD-Bundesvorstandsmitglied Olaf Rose etwa bewirbt das Werk auf seiner Internetseite als „sensationelles Buch“. Zudem tritt Abdallah M. auf NPD-Veranstaltungen auf. Spandaus Bürgermeister Konrad Birkholz wirft M. vor, dort bei Vorträgen den Nazi-Verbrecher Heß als „integre Person mit Vorbildfunktion“ darzustellen. Der Abberufungsbeschluss sei auf Bitten des Migrations- und Integrationsbeirates selbst erfolgt, in dem M. die Tunesische Vereinigung e.V. bisher vertrat. Diese sei nun aufgefordert, einen anderen Vertreter für das Gremium zu benennen. du- http://www.tagesspiegel.de/berlin/NPD-Spandau-Integrationsbeirat;art270,2577741 |
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Unterstützung für Abdallah Melaouhi von NPD und DVU (National Zeitung): http://www.berlin.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=12&cmsint_id=1&detail=360 |
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Migrations- und Integrationsbeirat war mit einem eigenen Stand dabei: |
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Miteinander leben - gestalten - Verantwortung tragen Die BeirätInnen werden von den Institutionen, die in der Migrations- und Integrationsarbeit tätig sind, vorgeschlagen und von der BVV bestätigt. Bereits im Jahre 1993 wurde der Beirat gegründet. Er ist ein unabhängiges und überparteiliches Gremium. Der Beirat vertritt die Interessen der Menschen aus unterschiedlicher kultureller Herkunft in Spandau. Er unterstützt und berät die Bezirksverwaltung bei ihren Angeboten und Hilfen für die Belange der betreffenden Personenkreise. Ferner trägt der Beirat in Form von Öffentlichkeitsarbeit wie Feste, Gremienarbeit, Gesprächskreise, Informationsveranstaltungen dazu bei, die unterschiedlichen Kulturen zusammenzubringen, aber auch mehr Sensibilität und Verständnis füreinander herbeizuführen und damit das Zusammenleben in der Bevölkerung zu fördern. ![]() Der Beirat tagt |
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Vorsitzender - Sprecherin - Mitglieder - Geschäftsordnung - Protokollschreiber - Gäste - Fotos |
| Seit dem 27.12.2008: 639 / 3186219 |
| (02.02.2007 - 27.12.2008: 3171 / 44.000) |













